Georg-Müller-Schule Darmstadt · Benzweg 3, 64293 Darmstadt · 06151 7895326
Für Lehrkräfte
Georg-Müller-Schule Darmstadt · seit 2011
Die von Kindern bemalten Holzbuchstaben G, M und S stehen auf einem ansteigenden Steinweg, links daneben Rasen

Freie christliche Schule in Darmstadt

Ein Weg, den man nicht allein geht.

Grundschule und Integrierte Gesamtschule unter einem Dach — in kleinen Klassen, mit Lehrkräften, die ein Kind über Jahre begleiten, und aus christlicher Überzeugung.

2011Gegründet
1–10Klassenstufen in der Konzeption
25Kinder je Klasse, höchstens
1Klasse je Jahrgang

Neu hier?

Der erste Schritt ist online.

Sie überlegen, ob die Georg-Müller-Schule zu Ihrem Kind passt? Am schnellsten geht es über die Online-Anmeldung — sie dauert nur wenige Minuten, und wir melden uns danach persönlich bei Ihnen.

  1. Online anmelden

    Legen Sie direkt los — das Anmeldeformular fragt alles ab, was wir für den ersten Kontakt brauchen. Dauert nur wenige Minuten.

  2. Wir melden uns bei Ihnen

    Die Schulleitung lädt Sie danach zu einem persönlichen Gespräch ein — Sie sehen die Räume, wir lernen Ihr Kind kennen. Sie müssen nicht hinterhertelefonieren.

  3. Wenn einmal etwas klemmt

    Nur wenn beim Formular selbst etwas nicht funktioniert, ist das Schulbüro sofort für Sie da.

Weil jede Klasse klein bleibt, sind die Plätze begrenzt.

Eine Klasse soll bei uns nicht größer als 25 Schülerinnen und Schüler sein. Eine frühe Anfrage lohnt sich deshalb — auch für den Wechsel in einen laufenden Jahrgang.

Klappt die Anmeldung einmal nicht, sind wir sofort für Sie da — 06151 7895326 oder schule.office@gms-da.de.


Anmeldung

Das Formular öffnet in einem eigenen Fenster.

Die Online-Anmeldung läuft über unseren Verwaltungspartner SchulOffice24. Ein Klick öffnet sie in einem eigenen, kleineren Fenster neben dieser Seite — gms-da.de bleibt daneben sichtbar geöffnet.

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Über uns!

Drei Fragen, an denen sich eine Schule zeigt.

Was verfolgen unsere Lehrkräfte als pädagogisches Ziel? Welche Bildungsinhalte prägen unseren Unterricht? Was macht unser Schulleben aus? An diesen drei Fragen lassen wir uns messen — hier stehen unsere Antworten.

Unsere Lehrkräfte

Wer hier unterrichtet, steht selbst im Glauben.

Die Georg-Müller-Schule Darmstadt setzt sich zum Ziel, ihre Erziehungs- und Bildungsziele durch Lehrerinnen und Lehrer zu verwirklichen, die als bekehrte und wiedergeborene Menschen an die Bibel als das geoffenbarte Wort Gottes glauben. Durch den Glauben an Jesus Christus gebunden, führen sie ein geistliches Leben mit Vorbildcharakter und gehören einer bibeltreuen christlichen Gemeinde an.

An unserer Bekenntnisschule geht es nicht nur um die Vermittlung bloßer Lehrplaninhalte, sondern darum, Kinder zu erwachsenen und verantwortungsbewussten Menschen heranzuziehen. Die Lehrkraft ist dabei Vorbild für die Schülerinnen und Schüler — als Mensch und als überzeugter Christ. Der enge Kontakt und die Zusammenarbeit mit den Eltern sind dafür unverzichtbar.

Zwei Jungen melden sich im Unterricht, im Hintergrund der Lehrer am Pult

Unsere Lehrinhalte

Lehrplan erfüllt — und weitergedacht.

Wir wenden die landesspezifischen curricularen Vorgaben und Lehrpläne so an, dass die bibelorientierten Zielsetzungen bei der Gestaltung des Zusammenlebens, im Unterricht und in der konsequenten Kompetenzentwicklung der Kinder zur Geltung kommen. Die bestmögliche Ausbildung wird durch musikalischen Gruppen- und Orchesterunterricht — Streicher- und Bläserklassen — ergänzt. So bereiten wir die Kinder auf ein bewusstes Miteinander und ein sinnvolles Leben in der heutigen Gesellschaft vor.

Großen Wert legen wir auf fachliche Kompetenz, auf die persönliche Verantwortung für das eigene Lernen und auf die Entwicklung von Selbstreflexion, Mündigkeit und Kritikfähigkeit.

Christliche Pädagogik

Wir unterstützen die Eltern in ihrer Erziehung.

Unsere christliche Schule unterstützt die Eltern darin, ihre Kinder entsprechend dem biblischen Menschenbild und den biblischen Werten zu erziehen — dem Vertrauen auf Gott und der Liebe zum Nächsten. Für jedes Kind möchten wir Wegweiser zum lebendigen Glauben an Jesus Christus werden. Unsere Schülerinnen und Schüler sollen als mündige Menschen heranwachsen, in der Verantwortung vor Gott und in der Abhängigkeit von ihm, als verantwortungsbewusste Persönlichkeiten.

Jeder Morgen unseres Unterrichts beginnt mit einer gemeinsamen Andacht und einem Gebet. Im Unterricht wird gerne gelacht, gesungen und musiziert.

Unser Schulleben

Elternhaus und Schule gehören zusammen.

Ein harmonisches Zusammenleben von Elternhaus und Schule ist uns sehr wichtig. Dafür muss man einander kennen und persönliche Beziehungen aufbauen — gemeinsame Schulfeste, Gottesdienste und Ausflüge sind die Gelegenheiten dazu. Die aktive Mitarbeit der Eltern ist gewünscht und herzlich willkommen.

Persönlichkeitsentwicklung

Jedes Kind geht seinen eigenen Weg.

Wir ermöglichen und unterstützen die Entwicklung individueller Lernbiographien: Auf Stärken und Schwächen gehen wir leistungsfördernd ein und eröffnen Wege zur Selbstentfaltung und Selbstverantwortung. Unsere Gesellschaft und das eigene Leben gestalten zu wollen, erfordert eigenständige Persönlichkeiten mit vielfältigen fachlichen und sozialen Fähigkeiten — diese bilden wir in unserer Tradition aus und fördern sie.

Mit diesem umfassenden Ansatz fühlen wir uns der Tradition der ganzheitlichen Bildung verpflichtet. Wir bereiten unsere Schülerinnen und Schüler bestmöglich auf ein erfülltes und verantwortungsbewusstes Leben vor.


Werte

Woran wir uns im Umgang miteinander halten.

In einem vertrauensvollen und wertschätzenden Miteinander legen wir die Grundlage dafür, dass junge Menschen unabhängig von Herkunft und sozialem Hintergrund zu lebenstüchtigen und selbstbestimmten Persönlichkeiten reifen können.

Respekt und Achtung

Unsere Schulgemeinschaft lebt Werte wie Respekt, Achtung und Toleranz. Wer anders denkt oder anders herkommt, wird bei uns geachtet.

Ehrlichkeit und Vertrauen

Wir pflegen einen ehrlichen und vertrauensvollen Umgang miteinander — unter Kindern, unter Erwachsenen und zwischen beiden.

Hilfsbereitschaft und Solidarität

Hilfsbereitschaft und Solidarität sehen wir als Bausteine eines guten Zusammenlebens, nicht als freiwillige Zugabe.

Gewaltfreiheit

Wir bekennen uns zu Gewaltfreiheit und zu vorbildhaftem Handeln. Die Lehrkräfte sind darin Vorbild für die Schülerinnen und Schüler.

Rücksicht und Höflichkeit

Aus dem christlichen Glauben heraus vermitteln wir den Kindern Werte wie Rücksichtnahme und gegenseitige Achtung, Ehrlichkeit, Höflichkeit und Hilfsbereitschaft.

Alle Kinder willkommen

An unserer Schule sind alle Kinder willkommen. Im Schulalltag wollen wir erfahrbar machen, dass es einen Gott gibt, der jeden Menschen liebt und annimmt.

Warum eine christliche Schule

Sieben Gründe, die für uns zählen.

  1. Ein gutes Schulklima

    Ein Klima der Annahme und Wertschätzung, der Begegnung und des Dialogs.

  2. Ganzheitlich ausgerichteter Erziehungsansatz

    Wissensvermittlung, Persönlichkeitsbildung und die Bildung einer kulturellen und religiösen Identität gehören für uns zusammen.

  3. Dienst am Nächsten

    Die Liebe zum Nächsten gehört zu den biblischen Werten, an denen wir Erziehung und Schulalltag ausrichten.

  4. Erziehungspartnerschaft zwischen Lehrkräften und Eltern

    Erziehung ist eine gemeinsame Aufgabe. Der enge Kontakt und die Zusammenarbeit mit den Eltern sind dafür unverzichtbar.

  5. Schule als „lernende Gemeinschaft“

    Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer und Eltern lernen gemeinsam.

  6. „Keiner geht verloren“

    Pädagogisches Handeln aus einem diakonischen Verständnis heraus: die Hinwendung zum einzelnen Kind, zum einzelnen Jugendlichen.

  7. Verantwortung für die Schöpfung

    Erziehung zu einem Bewusstsein der Verantwortung gegenüber der Schöpfung und der Umwelt.


Grundschule und Gesamtschule

Zwei Schulzweige, ein pädagogisches Verständnis.

Grundschule und Integrierte Gesamtschule arbeiten unter einem Dach. Die methodischen Grundsätze unserer Konzeption gelten für beide gleichermaßen.

Schülerinnen und Schüler liegen im Kreis im Gras und schauen lachend nach oben

Grundschule

Die ersten Schuljahre prägen.

Die ersten Schuljahre sind sehr prägend für die weitere Entwicklung eines Kindes. Deshalb bleiben die Klassen klein, folgt der Schultag einem erkennbaren Rhythmus, und möglichst viele Fächer werden von denselben Lehrkräften erteilt.

Klassengröße
höchstens 25
Tagesbeginn
Andacht und Gebet
Leitung
Olga Hoffmann
Zwei Schüler arbeiten mit Tablets an ihren Plätzen

Integrierte Gesamtschule

Einzügig und integriert.

Binnendifferenzierung nach Lerntempo, Leistungsniveau und Neigung gehört zum Alltag: Wer mehr Zeit braucht, bekommt sie; wer schneller vorangeht, wird gefordert. Weil die Gesamtschule einzügig ist, werden die kreativen Fächer über zwei Jahrgänge hinweg angeboten — das wirkt sich positiv auf die Gruppendynamik einer Klasse aus.

Aufbau
einzügig, integriert
Unterricht
möglichst Doppelstunden
Leitung
David Tetzlaw

Konzeption

Wie wir gehen.

Unsere pädagogische Konzeption knüpft an die Unterschiedlichkeit der Schülerinnen und Schüler an — an Leistungsvermögen, Begabung und Neigung, an Lerntyp und Persönlichkeitsprofil. Daraus folgen methodische Grundsätze, an die wir uns halten.

Eine Klasse sitzt in einer langen Reihe hintereinander im Klassenraum, das vorderste Kind hält eine große Ziffer 4 in den Händen

Der Rahmen: überschaubare Gruppen

Kinder lernen verschieden schnell, verschieden gern und auf sehr verschiedene Weise. Damit der Unterricht darauf eingehen kann, bleibt die Gruppe überschaubar: Eine Klasse soll nicht größer als 25 Schülerinnen und Schüler sein.

Klassengröße
höchstens 25
Zusätzliche Förderung
gezielte Doppelbesetzung
Ausgangspunkt
die Unterschiedlichkeit der Kinder

Um unsere pädagogischen Ziele zu erreichen, halten wir uns an methodische Grundsätze, die für die Grundschule und für die Integrierte Gesamtschule gleichermaßen gelten.

Wie unterrichtet wird

Vielfalt an Methoden und Medien

Ein vielfältiges Methoden- und Medienangebot macht Binnendifferenzierung möglich — nach Lerntempo, nach Leistungsniveau und nach Neigung.

Offene, handlungsorientierte Formen

Planarbeit, Stationslernen, freie Arbeit an selbst gewählten Themen und Projektarbeit bilden die Grundlage der pädagogischen Arbeit — in der Grundschule wie in der Integrierten Gesamtschule.

Außerschulische Lernorte

Nicht alles lässt sich im Klassenraum lernen. Orte außerhalb der Schule suchen wir deshalb so oft wie möglich auf.

Wie gelernt wird

Individuell beim reinen Lernstoff

Wo es um die Erarbeitung von reinem Lernstoff geht, soll individualisiertes Lernen möglich sein: Jedes Kind arbeitet in seinem eigenen Tempo.

Integriert und kooperativ

Integriertes wie kooperatives Lernen — Partner- und Gruppenarbeit — soll möglichst oft stattfinden.

Jahrgangsübergreifend

Die Gesamtschule ist einzügig. Jahrgangsübergreifendes Lernen beeinflusst die Gruppendynamik einer Klasse positiv; die kreativen Fächer werden deshalb über zwei Jahrgänge hinweg angeboten.

Wahl- und Wahlpflichtbereich

Im Wahl- und Wahlpflichtbereich berücksichtigen wir die Neigungen und Begabungen der Schülerinnen und Schüler.

Wie der Tag läuft

Rhythmisierter Schultag

Die Zeit in der Schule soll einem erkennbaren Rhythmus folgen: Phasen der Anspannung und Phasen der Ruhe wechseln einander ab.

Unterricht in Doppelstunden

Die Unterrichtsfächer werden möglichst in Doppelstunden erteilt. Das erlaubt eine nachhaltigere Auseinandersetzung mit dem Lernstoff — und gibt auch den Fachlehrkräften mehr Bezug zu ihren Schülerinnen und Schülern.

Pausen sind Erholungszeiten

Pausenzeiten sollen Erholungszeiten sein. Erholung gehört für uns zum Schultag dazu.

Wie begleitet und bewertet wird

Wenige, feste Lehrkräfte

Möglichst viele Fächer werden von denselben Lehrerinnen und Lehrern erteilt. So kann ein intensives Verhältnis zwischen Lehrenden und Lernenden entstehen.

Förderung durch Doppelbesetzung

Zusätzliche Förderung erfolgt durch gezielte Doppelbesetzung: zwei Lehrkräfte in einer Lerngruppe, dort, wo es gebraucht wird.

Transparente Leistungsbewertung

Wie eine Leistung bewertet wird, soll für Schülerinnen, Schüler und Eltern nachvollziehbar sein.

Woran wir uns halten

„Suche Frieden und jage ihm nach.“

Psalm 34,15

An unserer Schule sind alle Kinder willkommen. Wir vermitteln aus dem christlichen Glauben heraus Werte wie Rücksichtnahme und gegenseitige Achtung, Ehrlichkeit, Höflichkeit und Hilfsbereitschaft. Dabei wollen wir im Schulalltag erfahrbar machen, dass es einen Gott gibt, der jeden Menschen liebt und annimmt.

Eine kleine Schiefertafel mit Kreideschrift: Suche Frieden und jage ihm nach. Psalm 34/15
Der Vers, mit Kreide geschrieben — an der Schule

Historie

Aus einer Klasse wurde eine Schule.

Diese Seite gibt einen Einblick, wie sich die Georg-Müller-Schule im Laufe der Jahre entwickelt hat, welche Ereignisse sie geprägt haben und welche Menschen dazu beigetragen haben, dass sie zu dem geworden ist, was sie heute ist. 2011 begann sie mit einer einzigen, zweistufigen Klasse — einem Klassenzimmer, einem Lehrerzimmer und einem überschaubaren Kollegium.

Zeitstrahl

Geschichte der Grundschule

  1. 2011/12

    Eröffnung der Schule mit einer zweistufigen Klasse, einem überschaubaren Kollegium und einem Klassen- und Lehrerzimmer.

  2. 2012/13

    Die Schule zählt bereits drei Klassen; ein weiterer Klassenraum steht zur Verfügung.

  3. 2013/14

    Das Kollegium erweitert sich und eine weitere Klasse wird eingeschult. Schulfest und Ausflüge kommen ins Schulleben.

  4. 2014/15

    Rund 50 Schülerinnen und Schüler; das Kollegium erfährt wertvolle Zuwächse.

  5. 2015/16

    Einweihung des neuen Gebäudes, gemeinsam mit der Gemeinde gefeiert: vier Klassenräume, Sanitäranlagen und eine große Aula.

  6. 2016/17

    Die Streicherklassen werden eingeführt, Ausflüge gehören zum Schulleben. Etwa 70 Schülerinnen und Schüler und ein ebenso gewachsenes Kollegium.

  7. 2017/18

    Schulfeste und Schulgottesdienste werden von vielen Eltern, ehemaligen Schülern und Geschwistern besucht.

Seitlich verschiebbar →

Hier bricht die Chronik ab: Die Jahre ab 2018 sind noch nicht aufgeschrieben, und auch die Geschichte der Integrierten Gesamtschule, die aus der Grundschule hervorgegangen ist, fehlt noch. Wer aus dieser Zeit etwas beisteuern kann — Erinnerungen, Fotos, Daten —, schreibt uns gern an schule.office@gms-da.de.


Der Namensgeber

Georg Müller, 1805–1898

Unsere Schule trägt den Namen Georg Müllers — eines Mannes, der vielen Menschen ein Vorbild im Glauben an den Herrn Jesus Christus geworden ist.

Mit einer Spende von zweieinhalb Schilling und einem innigen Gebet begann er seine Herzensaufgabe: die Gründung von Waisenhäusern und christlichen Schulen. Mit diesem Lebenswerk ist er ein Beweis dafür geworden, dass die, die Gott beim Wort nehmen und ihm wahrhaftig vertrauen, gesegnet und nicht enttäuscht werden.

Christliche Pädagogik

Die ersten Schuljahre prägen die weitere Entwicklung eines Kindes.

Als christliche Schule unterstützen wir die Eltern darin, ihre Kinder entsprechend dem biblischen Menschenbild und den biblischen Werten zu erziehen — dem Vertrauen auf Gott und der Liebe zum Nächsten.

Für jedes Kind möchten wir ein Wegweiser zum lebendigen Glauben an Jesus Christus werden. Unsere Schülerinnen und Schüler sollen als mündige Menschen heranwachsen, in der Verantwortung vor Gott und in der Abhängigkeit von ihm — als verantwortungsbewusste Persönlichkeiten.

Das Schulgebäude der Georg-Müller-Schule: weißer Bau mit Treppenaufgang, Rampe und hoher Glasfassade unter blauem Himmel
Benzweg 3, Darmstadt — 2015/16 eingeweiht und seither Jahr für Jahr um einen Jahrgang gewachsen.
Orchesterprobe: rund vierzig Kinder mit Geigen und Celli, vorne spielt ein Lehrer Geige

Musik

Ein Orchester, kein Wahlfach.

Streicher- und Bläserklassen sowie Orchesterunterricht gehören zum regulären Schulleben. Die Streicherklassen wurden 2016 eingeführt — seither wird bei Schulfesten und Gottesdiensten nicht vorgespielt, sondern mitgespielt.

Schulleben

Was unterwegs geschieht.

Ein gutes Zusammenleben von Elternhaus und Schule ist uns wichtig. Dafür muss man sich kennen — Schulfeste, Gottesdienste und Ausflüge sind die Gelegenheiten dazu. Die aktive Mitarbeit der Eltern ist gewünscht und willkommen.

Eine Schülerin malt ein großformatiges Unterwasser-Wandbild
KunstWandgestaltung im Kunstunterricht — was hier entsteht, bleibt im Haus.
Werkraum der Schule mit Werkbänken und Werkzeug
WerkenVom Entwurf zum fertigen Stück. Die Ergebnisse nehmen die Kinder mit nach Hause.
Veranstaltung in der Aula der Schule mit gedeckten Tischen und vielen Gästen
AulaSchulfeste und Gottesdienste mit Eltern, Geschwistern und Ehemaligen füllen den Raum mehrmals im Jahr.

Aktuelles

Aus unserer Schule.

Veranstaltungen, Projekte und besondere Ereignisse, die das Schulleben bereichern — Konzerte, Sportwettkämpfe, Theateraufführungen, Ausflüge.

Aktuelles wird gerade verfasst — diese Seite bekommt in Kürze laufend neue Beiträge. Bis dahin ein Rückblick auf einen Höhepunkt des vergangenen Schuljahres:

Rückblick — 31. März bis 4. April 2025

Projektwoche

Eine Woche lang haben die Kinder in vielfältigen Projekten ihre Kreativität entfaltet: Backen, Töpfern, Brandmalerei, Aquarellmalerei, Nähen und Holzarbeiten. Dabei sind eigene Werke entstanden — Brot und Tassen, Bilder und Haarschleifen, Makramee-Dekorationen, Taschen, Schwerter, Autos und Kissenbezüge.

Neben dem Handwerklichen und Künstlerischen stand vor allem eines im Vordergrund: Freude, Teamarbeit und neue Lernerfahrungen. Die Woche hat das gemeinsame Schulleben bereichert und bei allen Beteiligten bleibende Eindrücke hinterlassen.

Im Werkunterricht gebaute Holzfahrzeuge stehen aufgereiht auf einem Tisch

Impressionen

Was ein Schultag zeigt.

Zehn Momente aus dem Schulalltag — keine Auswahl der meisten, sondern der Aufnahmen, die zeigen, worauf es ankommt: wenn Kinder aufeinander hören, durchhalten, sich trauen und gemeinsam bei der Sache sind.

Ein großes Kinderorchester mit Geigen und Celli spielt in einem hellen Saal vor Publikum, ein Dirigent leitet an
ZusammenspielStreicherkonzert in der Aula
Viele Kinder sitzen an Tischen in einem hellen Klassenraum und malen und basteln konzentriert
Fleiß und FantasieKreativtag am ersten Schultag
Viele Kinder in Winterkleidung laufen und stehen auf dem Eis einer Eissporthalle
Mut und GleichgewichtAusflug auf die Eisbahn
Kinder und Erwachsene halten gemeinsam ein großes buntes Schwungtuch auf dem Schulhof
Gemeinsam in BewegungSpiel auf dem Schulhof
Zehn Kinder stehen mit Fahrrädern und Helmen vor einem Polizisten und einem Lehrer, bereit zum Verkehrssicherheitstraining
Sicher auf dem RadVerkehrstraining mit der Polizei
Kinder sitzen dicht im Sitzkreis und schauen gebannt auf ein Kaninchen im Arm der Lehrerin
Vertrauen und NeugierErzählkreis am ersten Schultag
Schülerinnen und Schüler der Integrierten Gesamtschule sitzen an Tischgruppen und hören einem stehenden Lehrer aufmerksam zu
Konzentriert dabeiUnterrichtsstunde in der IGS
Kinder bilden mit erhobenen Händen eine Gasse, durch die weitere Kinder gehen
Zusammenhalt, der trägtDie neuen Erstklässler werden empfangen
Eine Klasse sitzt gespannt vor der Tafel mit der Aufschrift Herzlich Willkommen 1. Klasse
Ein neuer AnfangHerzlich willkommen, erste Klasse
Eine Gruppe Kinder beobachtet gespannt, wie ein Erwachsener im Schulgarten Äpfel pflückt
Neugier auf die Welt draußenApfelernte im Schulgarten

Für Eltern

Wenn im Schuljahr etwas dazwischenkommt.

Ihr Kind ist krank, ein besonderer Anlass fällt in die Schulzeit, oder Sie möchten mit uns sprechen: Hier steht, was zu tun ist und wen Sie erreichen.

Elternzugang SchulOffice24

Krankmeldung

Bitte melden Sie uns Ihr Kind, wenn es nicht am Unterricht teilnehmen kann. Zwei Schritte gehören dazu — die Meldung an die Schule und die schriftliche Entschuldigung in der Klasse.

  1. Melden Sie Ihr Kind krank

    Nennen Sie den Namen Ihres Kindes, seine Klasse, Ihre E-Mail-Adresse für Rückfragen und eine kurze Nachricht — an schule.office@gms-da.de.

  2. Reichen Sie die schriftliche Entschuldigung nach

    Bitte denken Sie im Krankheitsfall daran, zusätzlich eine schriftliche Entschuldigung bei der Klassenlehrkraft abzugeben — auch dann, wenn Sie uns bereits per E-Mail Bescheid gegeben haben.

Beurlaubung

Schülerinnen und Schüler können auf formlosen Antrag der Eltern — oder der volljährigen Schülerinnen und Schüler selbst — in besonders begründeten Ausnahmefällen vom Unterricht beurlaubt werden.

Urlaubsanträge bis zu zwei Tagen kann die jeweilige Klassenleitung genehmigen, sofern sie nicht in Verbindung mit den Ferien stehen. Eine Beurlaubung in Verbindung mit den Ferien muss grundsätzlich spätestens vier Wochen vor Ferienbeginn bei der Schulleitung beantragt werden. Schreiben Sie den Antrag an das Schulbüro — von dort geht er an die Schulleitung.

Form des Antrags
formlos
Bis zu zwei Tagen
Klassenleitung
In Verbindung mit den Ferien
Schulleitung
Frist vor Ferienbeginn
4 Wochen

Krankmeldung, Beurlaubung und Kontaktaufnahme sollen später über Formulare direkt auf dieser Seite möglich sein — bei der Krankmeldung mit einer Bestätigung per E-Mail. Bis dahin genügt eine kurze Nachricht an das Schulbüro.


Kontakt

Das Schulbüro zuerst.

Sie haben Fragen, möchten Ihr Kind krankmelden oder einen Termin ausmachen? Schreiben Sie an das Schulbüro — es ist für alle allgemeinen Fragen die erste Anlaufstelle und gibt weiter, was woanders hingehört. Wer sein Anliegen schon zuordnen kann, findet darunter die passende Adresse.

Schulbüro — erste Anlaufstelle für alle Fragen
schule.office@gms-da.de

Anmeldung und Abmeldung, Krankmeldung, Beurlaubung: alles über diese Adresse.

Wenn Sie direkt schreiben möchten

Allgemeine Informationen
schule.info@gms-da.de
Helfer und Spender
schule.spende@gms-da.de
Diese Website und Datenschutz
schule.datenschutz@gms-da.de

Georg-Müller-Schule Darmstadt

Anschrift
Benzweg 3, 64293 Darmstadt
Telefon
06151 7895326
Fax
06151 7895984

Praktika

Hinaus — und vorbereitet.

Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 und 9 unserer Gesamtschule suchen einen Betrieb, in dem sie ein etwa zweiwöchiges Praktikum absolvieren können. In den Fächern Berufsorientierung und Wirtschaftskunde erhalten sie schon vorher Einblick in die Arbeits- und Wirtschaftswelt und Unterstützung bei den ersten Überlegungen zur Berufswahl.

Im Betriebspraktikum sollen sie praktische Erfahrungen sammeln und erleben, was es bedeutet, berufstätig zu sein. Diese Erfahrungen lassen sich im regulären Unterricht nicht vermitteln.

Was die Jugendlichen im Betrieb tun

  1. Aufnehmen und beobachten

    Sie nehmen die im Betrieb bereitgestellten Informationen auf und sehen sich an, wie die Arbeit tatsächlich abläuft.

  2. Mitarbeiten

    Sie arbeiten mit, soweit es der Betriebsablauf zulässt, und lernen dabei die Anforderungen des Berufsalltags kennen.

  3. Aufgaben übernehmen

    Soweit möglich übernehmen sie einzelne Aufgaben selbstständig.

Wir sind interessierten Betrieben, Unternehmen und sozialen Einrichtungen sehr dankbar, wenn sie unseren Schülerinnen und Schülern einen Praktikumsplatz anbieten. Wenden Sie sich für Ihr Angebot gerne telefonisch oder per E-Mail an unser Schulsekretariat — auch bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen selbstverständlich zur Verfügung.

Der Rahmen

Klassenstufen
8 und 9
Dauer
etwa zwei Wochen
Zeitraum
Juni bis Juli
Arbeitszeit
i. d. R. 7 Std. täglich
Wochenstunden
35 zzgl. Pausen
Versicherung
über die Schule
Vergütung
nicht vorgesehen

Während des Betriebspraktikums sind die Schülerinnen und Schüler wie in der Schule durch eine Unfall- und Haftpflichtversicherung abgesichert.

Come2GMS

Wir brauchen Dich an der Georg-Müller-Schule.

Wir sind eine christliche Bekenntnisschule in Darmstadt. Jeder Morgen unseres Unterrichts beginnt mit einer gemeinsamen Andacht und mit Gebet. Im Unterricht wird gerne gelacht, gesungen und musiziert.

An unserer Bekenntnisschule geht es nicht nur um die Vermittlung von Lehrplaninhalten, sondern um die Heranziehung von Kindern zu erwachsenen und verantwortungsbewussten Menschen.

  • Die Lehrerin, der Lehrer ist Vorbild für die Schüler — als Mensch und als überzeugter Christ.
  • Der enge Kontakt und die Zusammenarbeit mit den Eltern sind dafür unverzichtbar.
  • Dein Glaube prägt Deinen Alltag, auch auf dem Arbeitsplatz.

Wir freuen uns schon auf Deine Bewerbung.

Zwei Jungen melden sich im Unterricht, dahinter sitzt der Lehrer am Pult
Geätzte Glasscheibe am Schulgebäude: der Schriftzug Georg-Müller-Schule im Bogen um ein Monogramm aus G, M und S, darunter Darmstadt
Das Schulzeichen am Gebäude
Logo der ENTEGA Stiftung
ENTEGA Stiftung
Logo der Volksbank Darmstadt-Südhessen eG
Volksbank Darmstadt-Südhessen eG

Förderer, Helfer und Sponsoren

Wer den Weg mitträgt.

Ohne die Unterstützung von Firmen, unserem Förderverein und vielen Einzelpersonen wäre eine Privatschule wie die GMS in Darmstadt nicht möglich.

Träger der Schule ist der Verein Georg Müller Christliche Bekenntnisschule e. V. Im Namen aller Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte danken wir allen Helfern, Förderern, Sponsoren und Unterstützern für ihren Beitrag — ebenso allen Mitgliedern des GMS-Freundeskreises.

Wollen auch Sie helfen?

Eine Privatschule wie die GMS hat, anders als eine konfessionelle Schule, nur teilweise Anspruch auf staatliche Förderung. Sie finanziert sich daher unter anderem aus den Elternbeiträgen sowie durch die Unterstützung von Freundeskreis und Sponsoren. Über jede Art von Unterstützung freuen wir uns. Helfen auch Sie mit, in Darmstadt eine derart einzigartige Einrichtung zur Bereicherung des Schulangebotes zu erhalten.

Ihre Hilfe ist in unserer Schule gewünscht und sehr willkommen — als Helfer, als Beter, als Spender. Auf Wunsch auch per PayPal an schule.spende@gms-da.de.

Kontoinhaber
Georg Müller Christliche Bekenntnisschule e. V.
IBAN
DE43 5519 0000 0221 0050 10
BIC
MVBMDE55

Verwendungszweck und Spendenbescheinigung

Als Verwendungszweck können Sie angeben, wofür Ihre Spende eingesetzt werden soll: Schuleinrichtung, Kinder-Transport oder Ausbau und Neubau. Wenn Sie eine Spendenbescheinigung für das Finanzamt wünschen, tragen Sie im Verwendungszweck bitte zusätzlich Ihren Namen und Ihre vollständige Adresse ein, an die wir die Bescheinigung senden sollen. Für Spenden bis 300 Euro genügt dem Finanzamt als Nachweis ein Kontoauszug, aus dem die Überweisung hervorgeht.

Impressum

Angaben nach § 5 DDG.

Träger
Georg Müller Christliche Bekenntnisschule e. V.
Anschrift
Benzweg 3, 64293 Darmstadt
Telefon
06151 7895326
Fax
06151 7895984
Registergericht
Amtsgericht Darmstadt
Registernummer
VR 82589

Vertretungsberechtigter Vorstand

Andreas Tielmann, Jakob Matthies und Sergej Sadlowski. Erreichbar über schule.vorstand@gms-da.de.

Verantwortlich für den Inhalt

Vorstand und Schulleitung der Georg-Müller-Schule Darmstadt, Anschrift wie oben. Für einzelne Fachbereiche sind die jeweils zuständigen Lehrkräfte verantwortlich; die technische Betreuung liegt bei der Schule.

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Georg Müller Christliche Bekenntnisschule e. V., Benzweg 3, 64293 Darmstadt — vertreten durch den Vorstand. Fragen zum Datenschutz an schule.datenschutz@gms-da.de.

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Beim Aufruf erfasst unser Hoster technisch notwendige Daten: Browser und Version, Betriebssystem, aufgerufene Seite, Datum und Uhrzeit des Zugriffs sowie die IP-Adresse. Sie dienen dem sicheren Betrieb der Website.

Rechtsgrundlage und Dauer

Grundlage ist unser berechtigtes Interesse am störungsfreien Betrieb (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Die Protokolle werden nur so lange aufbewahrt, wie es dafür erforderlich ist.

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Sie haben das Recht auf Auskunft über die zu Ihrer Person gespeicherten Daten, auf Berichtigung unrichtiger Daten, auf Löschung, auf Einschränkung der Verarbeitung, auf Datenübertragbarkeit sowie das Recht, einer Verarbeitung zu widersprechen. Eine erteilte Einwilligung können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen.

Wenden Sie sich dafür an schule.datenschutz@gms-da.de.

Beschwerderecht bei der Aufsichtsbehörde

Sie können sich jederzeit bei der für uns zuständigen Aufsichtsbehörde beschweren: Der Hessische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit, Postfach 3163, 65021 Wiesbaden.

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